Ehrliche Texte über Alkohol, Alltag, Scham und das verzweifelte Gefühl, nach außen weiter funktionieren zu müssen.
Das mit dem Altglas
An Tag 4 hob ich jede einzelne Flasche an. Leer. Alle.
Der Arztbesuch
Antibiotika? Bitte nicht...
Der Supermarkt
Über einen Einkauf und das innere Verhandeln zwischen Wühltisch, Tiefkühlpizza und zwei Flaschen Sekt.
Ein verzweifelter Arbeitstag.
Kater, Kaffee - und das nagende Gefühl, dass es Jeder weiß.
Niemand hat etwas gemerkt.
Hoffte ich.
Müdigkeit, Tarnung und das stille Hoffen, weiterhin ganz normal zu wirken.
Der Morgen danach.
... und die Angst davor.
Die Angst, dass es jemand merkt.
Erinnerungen an das Funktionieren trotz Alkohol. Und an die Angst, dass jemand irgendwann genauer hinsieht.
Bin ich alkoholabhängig?
Woran Du es erkennen kannst – und warum Du keine Angst vor der Antwort haben musst.
Trinke ich zuviel Alkohol?
Ist das noch normal? Übertreibe ich? Wieviel ist noch ok?
Wie kann ich weniger Alkohol trinken?
Einfach? Hier war nichts mehr einfach.